Patagoniens

Kritik: Reisen ans Ende der Welt

Der argentinische Regisseur Carlos Sorin erzählt in seinem dritten Kinospielfilm auf minimalistische Weise kleine Geschichten vom Alltagsleben dreier Menschen in den Weiten Patagoniens. Teilweise mit Laien gedreht, entwickelt das poetische Roadmovie einen dezent melancholischen Charme, der von Szenen leiser Komik unterstrichen wird.

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