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Kritik: Rassentrennung auf Australisch

Drei Aborigine-Mädchen schleppen sich verzweifelt durch das karge Hinterland Australiens. Ein endloser Zaun ist die einzige Orientierung der Gejagten auf dem 1500 Meilen langen Weg zu ihren Familien. Mit "Long Walk Home" widmet sich der australische Regisseur Phillip Noyce erstmals einem authentischen Fall aus der Geschichte seines eigenen Landes.

Einfühlsam und ergreifend schildert er das Schicksal von drei Aborigine-Mädchen, die Opfer in einem traurigen Kapitel der australischen Rassenpolitik werden, das bislang weitgehend unbekannt war.In Australien existierte bis in die 1970er Jahre ein ...
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