Kritik: „Rainbow – die phantastische Reise auf dem Regenbogen“ – Bob Hoskins' Regiedebüt

Hamburg (dpa) – Kinder, die lärmen, Unsinn machen und die Katze ärgern? Nicht in Hudson Harbour, New Jersey. Mike, Tissy und Pete sind kleine Genies, berechnen am Computer komplizierte Geo-Daten, testen chemische Reaktionen und motzen ihre Fahrräder zu Bikes auf, die fast so schnell sind wie das Licht. Aber warum das alles? „Lebe deinen Traum“, hat der schräge Zauberer Onkel Frank zu Mike gesagt. Eines Tages sieht der Zehnjährige, wie bei den Bahngleisen, da, wo Mama das Spielen verboten hat, ein Regenbogen „landet“.

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