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Kritik: Psychologische Feinmechanik» statt greller Effekt

Verfassungsschutz und Terrorangst, Liebe, Eifersucht, Verrat: Andere hätten aus diesen Zutaten einen knalligen Thriller gemacht. «Kein Interesse», winkt der deutsche Regisseur Benjamin Heisenberg ab. «Es ist die psychologische Feinmechanik, die mich fasziniert.»

Sein Film «Schläfer» über einen Terrorverdächtigen und einen Spitzel im Münchner Wissenschaftsbetrieb spielt mit den leisen Tönen und überzeugt durch konsequente Zurückhaltung. Im Januar gab es dafür den Max-Ophüls-Preis des Filmfestivals in Saarbrücken.

Eigentlich ist ...

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