Kritik: Poetisches SüdstaatenDrama

Fassungslos mustert die selbstbewusste 17-Jährige (Scarlett Johansson) das verfallene Holzhaus in ihrer Heimatstadt New Orleans, das die Mutter ihr nach dem Tod hinterlassen hat. Zu ihrem Entsetzen muss sie feststellen, dass sich dort ein ehemaliger Literatur-Professor (John Travolta) und sein Assistent (Gabriel Macht) eingenistet haben, die als alte Freunde der gestorbenen Sängerin dort ein Bleibe-Recht genießen. Verächtlich beäugt sie diese selbst ernannten Bohemiens, die behaupten, an einem Buch zu arbeiten, sich aber von morgens bis abends hemmungslos betrinken.

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