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Kritik: Poetischer Film über Kinderwitwen in Indien

Es beginnt ganz leise im Morgengrauen. Sanft plätschert ein Ruder im Wasser. Chuyia, ein Mädchen mit langen braunen Locken, sitzt im Jahr 1938 mit ihrem Vater im Boot und beobachtet diesen Fremden neben ihnen, der während der langen Reise in die heilige indische Stadt Varanasi stirbt und damit ihr Leben einschneidend verändert – denn der Tote war ihr Mann.

Von nun an muss die Achtjährige mit kurz geschorenen Haaren in einem Ashram mit 14 anderen Witwen ihr Leben fristen - ein Leben, das sie mit dem Trotz eines Kindes gewaltig durcheinander ...

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