Kritik: Pieces of Art

Vielleicht ist das genau der Film, den Detlev Buck oder Sönke Wortmann gerne drehen würden: Er bewegt die Welt nicht und bringt auch die Filmgeschichte um keinen Schritt weiter, aber man schaut ihm für knappe zwei Stunden gerne zu und darf ihn dann ohne schlechtes Gewissen wieder vergessen. Und in den allerbesten Momenten erinnert Two Much sogar an die guten alten Screwball-Comedies, die auch vom Esprit der europäischen Emigranten profitiert hatten.

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