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Kritik: Perdita und Romeo auf dem Gewalt-Trip

Sie sind Killer, verachtenswerte Kreaturen mit hoher krimineller Energie. Perdita Durango und Romeo Dolorosa vernichten alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Als sich die beiden an der Grenze zwischen Mexiko und Texas treffen, ist es animalische Anziehung auf den ersten Blick. Eine unheilvolle Verbindung: der abgedrehte Bandit Romeo, der Banken überfällt und für seine unheimlichen Opferkult-Rituale Tote aus ihren Gräbern raubt und die Exprostituierte, die über Leichen geht.

Der Film "Perdita Durango", der am 29. Oktober in den deutschen Kinos anläuft, ist nichts für Zartbesaitete. Wer glaubt, die ganze Palette von Gewalt auf der Leinwand zu kennen, wird in dem ...

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