Kritik: Paul Schraders Film „Der Gejagte“ – Charakterstudie mit hochkarätiger Besetzung

Frankfurt/Main (AP) Ein mysteriöser Jagdunfall in der verschneiten Kleinstadt Lawford reißt Polizist Wade Whitehouse (Nick Nolte) aus seinem Alltagstrott. So beginnt der amerikanische Film „Der Gejagte“, der am 12. Februar in die deutschen Kinos kommt. Wade glaubt nicht an einen Unfall und macht sich daran, den Vorfall aufzuklären. Während seiner Ermittlungen holt ihn seine Vergangenheit mehr und mehr ein. Die Probleme mit der geschiedenen Ehefrau, der gemeinsamen neunjährigen Tochter, seiner Freundin und seinem übermächtigen Vater lassen Wades Leben aus den Fugen geraten. Hilflos und unaufhaltsam steuert der Polizist auf eine Katastrophe zu.

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