Kritik: Palmetto

Volker Schlöndorff ist ein sympathischer Mann mit großen Verdiensten um den deutschen Film. Nun nähert sich der Oscar-Preisträger dem 60. Lebensjahr, die beim Publikum durchgefallene teure Literaturverfilmung „Der Unhold“ liegt noch nicht lange zurück. Sie hat Wunden bei dem Regisseur gerissen. Nach einer solchen Niederlage kann man aufgeben, vom früheren Ruhm zehren oder etwas ganz anderes machen. Schlöndorff hat sich für die letztere Möglichkeit entschieden. Davon zeugt sein neuer Film „Palmetto“, der am 2. April in die deutschen Kinos kommt. Aber leider wird nicht alles, was neu und anders ist, deshalb schon gut.

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