Hamburg

Kritik: „Othello“ und „Richard III“ brillant verfilmt

Was William Shakespeare über Höhenflüge und Abgründe der menschlichen Seele zu sagen hat, ist auch nach 400 Jahren aktuell wie am ersten Tag – es trifft mitten ins eigene Herz. Mehr als zwei Dutzend mal wurden die Komödien und Tragödien des britischen Dramatikers bislang verfilmt. Große Namen wie Orson Welles und Sir Laurence Olivier setzten cineastische Meilensteine. An diesem Donnerstag (14.3.) kommen mit „Richard III“ von Richard Loncraine und Oliver Parkers „Othello“ nun gleich zwei neue Filme nach Shakespeare-Vorlagen in die deutschen Kinos.

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