Kritik: „One Night Stand“ mit Nastassja Kinski

Hamburg (dpa) – In der Begegnung mit einem bis dahin unbekannten Menschen wächst manchmal die Erkenntnis, daß es trotz aller scheinbaren Zufriedenheit etwas gibt, das einem seit langem gefehlt hat. Weder beruflicher Erfolg noch familiäre Geborgenheit schützen vor der Faszination des Augenblicks, die immer mehr Versuchungen bieten kann, als die alltägliche Zufriedenheit. In „One Night Stand“ von Mike Figgis tritt diese Versuchung in der Person Nastassja Kinskis auf – kein Wunder also, daß es am Ende doch nicht bei einer einzigen Nacht bleibt.

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