Kritik: Oliver Stones „U-Turn“ mit sensationeller Besetzung:

Lebenskünstler Bobby hat kein Glück. Endlich hat er die 13.000 Dollar in der Tasche, um seine Spielschulden zu bezahlen, da platzt ihm auf dem Weg nach Las Vegas der Kühlerschlauch seines Wagens. Orientierungslos landet Sean Penn in Oliver Stones neuem Film „U-Turn“ in dem halbverlassenen Wüstenkaff Superior, in dem sich hinter der Fassade des Normalen abartige Dinge abspielen. Als Bobby erkennt, daß er wieder einmal die falsche Abzweigung genommen hat, ist es schon zu spät: Längst ist er Hauptfigur in einer Intrige, an deren Ende Gewalt und Mord stehen.

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