Kritik: „Nur über meine Leiche“

Ehedrama, Beziehungskomödie, Fantasyfilm – Rainer Matsutani legt sich in seinem ersten großen Kinofilm gar nicht erst fest, sondern verquirlt die einzelnen Genres zu einem originellen Filmspaß, der zwar seine Längen hat, dramaturgisch etwas konstruiert wirkt, aber durch seinen Ideenreichtum und hervorragende optische und vor allem tricktechnische Umsetzung vollauf überzeugt. Und der – bis auf den zuweilen hölzern agierenden Christoph Ohrt – optimal besetzt wurde.

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