Kritik: „Nur“ drei Morde in „Jackie Brown“

Berlin – Der Erfolgsdruck war riesig. Drei lange Jahre ließ sich der US-Regisseur Quentin Tarantino nach seinem Kultfilm „Pulp Fiction“ Zeit, um wieder einen Streifen auf den Markt zu bringen. Wie „Pulp Fiction“ spielt auch „Jackie Brown“ in Los Angeles, dem Großstadtmoloch, in dem Tarantino aufgewachsen ist. Gangster, Zuhälter und Drogendealer tummeln sich ebenfalls in beiden Streifen, doch da enden die Übereinstimmungen auch schon.

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