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Kritik: "Nirvana": Ein blasser Christopher Lambert in einem rasanten Science-Fiction-Film

Frankfurt/M (AP) Rasant und spannend, humorvoll und bisweilen nachdenklich stimmend präsentiert sich der französisch-italienische Kinofilm "Nirvana", der am 21. August in den Kinos anläuft. Ein rundum gelungener Science-fiction-Thriller aus der Welt des Cyberspace, der es auch dem Computerlaien ermöglicht, mühelos von der realen in eine virtuelle Welt zu wechseln. Der Film spielt im Jahr 2005, drei Tage vor Weihnachten. Der Computerprogrammierer Jimi steht kurz vor dem Abschluß seines neu entwickelten PC-Spiels "Nirvana", das rechtzeitig zu den Feiertagen im Handel sein soll.

Plötzlich spricht die Spielfigur Solo zu ihm. Dieser hat durch einen Computervirus Empfindungen und Bewußtsein erlangt und bittet Jimi, ihn aus dem sinn- und endlosen Spiel zu löschen. Der frustrierte Computerexperte lebt seit ...
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