Kritik: Nina Grosse setzte neue Akzente

Selten lagen Genie und Wahnsinn so dicht beieinander wie im Leben von Friedrich Hölderlin. Zerbrochen an der Welt und einer aussichtslosen Liebe verlor der Dichter mit 36 Jahren den Verstand. Weitere 37 Jahre lebte er in tiefer geistiger Umnachtung. Nina Grosse hat das Schicksal des großen deutschen Romantikers als dramatische Liebesgeschichte für die Leinwand aufbereitet: Am 3. Dezember läuft ihr „Feuerreiter“ bundesweit an – ein ambitionierter Historienfilm als neuer Akzent im neuen deutschen Kino.

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