gedrungen

Kritik: Neues aus Neuseeland:

Nach dem Erfolg der Regisseurin Jane Campion ist Neuseeland als Filmnation auch hierzulande ins Bewußtsein der Kinobesucher gedrungen. Eigentümlich melancholische und ausdrucksstarke Filme kommen vom anderen Ende der Welt, wofür auch das Regiedebüt „Die letzte Kriegerin“ von Lee Tamahori ein Beispiel ist. Ohne falsche Moral und in harten realistischen Sequenzen erzählt die Filmemacherin die Geschichte von Beth Heke (Rena Owen), deren dramatisches Leben auch den gesellschaftlichen Konflikt zwischen den neuseeländischen Ureinwohnern, den Maori, und den ehemaligen Kolonialherren beleuchtet.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net