Hamburg

Kritik: Neuer Coen-Kult mit „Fargo“

Ein kleines und verlassenes Provinznest im Mittleren Westen der USA. Der Wind fegt eiskalt über die kargen und endlos scheinenden Felder, die Straßen ziehen sich leer und schnurgerade durch die tief verschneite Gegend. Mitten in dieser geradezu unschuldig anmutenden Gegend plazieren die filmenden Brüder Joel und Ethan Coen („Barton Fink“) ihr neues, abgrundtief böses und mit bestem schwarzen Humor angereichertes Werk: Die Tragikkomödie „Fargo“, die bei den Filmfestspielen in Cannes den Regiepreis erhielt, ist ab 14. November in den deutschen Kinos zu sehen.

Lesezeit: 2 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net