Kritik: Naturverbundenheit, Magie und Spiritualität

Nach ihrem international erfolgreichen Dokumentarfilm «Die Geschichte vom weinenden Kamel» zog es Byambasuren Davaa wieder in die mongolische Steppe. Mit ihrem Drehteam schloss sie sich einer fünfköpfigen Nomadenfamilie an. In die Schilderung ihres Alltagslebens fließt in dieser Dokufiktion eine Erzählung von Gantuya Lhagva ein: «Die Höhle des gelben Hundes».

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