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Kritik: "Nacht über Manhattan":

London (dpa) – Den Berufsalltag von New Yorker Polizisten würde der amerikanische Regisseur Sidney Lumet keine zwei Tage lang aushalten. Diese Menschen seien "Adrenalin-Junkies", die größtem körperlichen Streß und einer korrupten Welt ausgesetzt seien. Daß sich auch das Justizsystem daran die Hände schmutzig machen kann, umreißt sein unspektakulärer 40. Spielfilm "Nacht über Manhattan". "Niemand ist ehrlich", sagte Lumet dazu kurz und bündig vor Journalisten in London.

Wie die meisten Filme des 72jährigen Regisseurs, der 1957 mit dem Justizdrama "Die 12 Geschworenen" seine Filmkarriere begann, hat auch "Nacht über Manhattan" einen moralischen Kern. In dem ganz in New York City ...
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