Kritik: Moralisches Kino und Porträt einer schmutzigen Branche

Ausgerechnet in der Porno-Industrie sucht Eddie Adams nach Liebe. Er weiß nichts von den knallharten Gesetzen dieses Marktes, findet dort zum ersten Mal Anerkennung und so etwas wie Heimat. „Boogie nights“ ist der rasante Aufstieg und der jähe Fall eines grenzenlos naiven Jungen, ist eine Hommage an Lifestyle und Musik der 70er Jahre, ist moralisches Kino und Porträt einer schmutzigen Branche.

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