Kritik: Moore legt den Finger in die Wunde

Ein Mann im Tarnanzug robbt schwer bewaffnet durch irgendein Wäldchen in der amerikanischen Provinz. Er schießt ein paar Mal in die Nacht. Dann gibt er Auskunft über das, was ihn drängt. Herrscht Krieg? Im Prinzip nicht. Aber irgendwie doch: Der Mann hält es für seine „patriotische Pflicht“ bewaffnet zu sein – um Frau und Kinder verteidigen zu können.

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