durch Rom

Kritik: Modernes Großstadtmärchen

Antonio, der gerne Science-Fiction-Romane liest, fährt als Chauffeur ziellos durch Rom. An einem Abend lernt er über die elfjährige Lisa deren Mutter kennen. Er fühlt sich zu der alleinerziehenden Maria hingezogen, die ein Geschäft mit Tiefkühlkost betreibt. Kühl bleibt sie auch gegenüber dem träumerischen Antonio. Nach einem One-Night-Stand weist sie unerbittlich dessen Avancen zurück.

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