Kritik: „Mitternacht im Garten von Gut und Böse“: Sittengemälde der Südstaaten

Mord ist gut fürs Geschäft. Vorausgesetzt, die Tat ist mysteriös und berührt ein zwielichtiges Milieu. Und ein Reporter ist zur Stelle, der die ganze ungeklärte Wirklichkeit in eine hübsche Geschichte verpackt. 1994 hat der New Yorker Journalist John Berendt ein Buch über einen Mordfall in Savannah veröffentlicht. Seither ist der Fremdenverkehr in der amerikanischen Südstaatenstadt um 46 Prozent gestiegen. Jetzt dürfte der Tourismus einen erneuten Auftrieb bekommen: Clint Eastwood hat den Bestseller „Midnight in the Garden of Good and Evil“ (Mitternacht im Garten von Gut und Böse) verfilmt.

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