Köln

Kritik: Mit Schmalzmusik und Flower-Power

Gänseblümchen, psychedelische Muster in Rosa-Grün und ein junges Hochzeitspaar mit Schmachtblicken zieren das Plakat, mit dem der Regisseur Wolfgang Büld („Manta Manta“) für sein neuestes Werk „Der Trip. Die nackte Gitarre 0,5“ wirbt. Nur wer diesen optischen Angriff auf den guten Geschmack länger als zwei Minuten ertragen kann, sollte sich auch in den Film wagen, denn außer den Fernsehkomödianten Esther Schweins und Herbert Feuerstein hat Büld auch den Schlagerinterpreten Dieter Thomas Kuhn auf den „Trip“ geschickt. Bundesweiter Kinostart ist am 11. Januar.

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