Kritik: Mit der Bibel gegen den Zeitgeist

Als Taschenspieler und Zauberkünstler hat sich der Maler und Konzept-Künstler Peter Gersina einmal bezeichnet. Dazu passt, dass der in München lebende Österreicher (40) eine Kitsch- Sammlung auf Wanderschau geschickt hat und auch schon mal Ärzte, Psychologen und Kunsthistoriker im Krankenwagen ausrücken ließ, um frustrierte Ausstellungsbesucher mit Hühneraugen-Pflastern und Gesprächstherapie behandeln zu lassen. Diese Art von Performance nannte er „First Aid For Bad Art“, erste Hilfe für schlechte Kunst.

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