Kritik: Mischung aus Verschwörungsthriller und Liebesdrama

Das Historiendrama „Elizabeth“ geht gleich in der Anfangsszene schmerzhaft unter die Haut: Mit groben Schnitten werden Protestanten Haare mitsamt blutigen Stücken aus der Kopfhaut abgesäbelt, ehe die drei Männer aneinandergefesselt auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leib verbrannt werden. Dafür verantwortlich ist „Bloody Mary“, die englische Königin Maria die Katholische, erste Tochter Heinrichs VIII. Ihr folgt 1558 ihre Halbschwester Elizabeth auf dem Thron.

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