der Wahlen

Kritik: Miese Gangster und Jazz, Jazz, Jazz

Hamburg (dpa) – Kansas City 1934, am Vorabend der Wahlen. Die ganze Stadt vibriert förmlich vor unterschwelliger Gewalt. Illegale Deals und Bestechung sind in der Zeit der wirtschaftlichen Depression an der Tagesordnung. Der Alltag erscheint morbide und düster, doch in den schwarzen Jazzclubs wächst eine ungestüme musikalische Subkultur heran. Dieser neue Sound bestimmt den Rhythmus der Geschichte und macht den jüngsten Streifen von Robert Altman – der Gangsterstory zum Trotz – vor allem zu einem Musikfilm. An diesem Donnerstag kommt „Kansas City“ in die deutschen Kinos.

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