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Kritik: Michelle Pfeiffer

Eine überfüllte Hotellobby in Chicago im Jahr 1988: Die dreifache Mutter Beth Cappadora (Michelle Pfeiffer) reist mit ihren Kindern zu einem Klassentreffen an. Um in dem Gewimmel alter Schulkameraden in Ruhe einchecken zu können, drückt sie ihr Baby einer Freundin in die Arme. Auf den drei Jahre alten Ben soll der siebenjährige Vincent aufpassen. Doch als Beth nach wenigen Minuten zurückkehrt, ist Ben spurlos verschwunden.

Das Kind ist offenbar entführt worden. Unter Leitung einer Polizistin (Whoopi Goldberg) beginnt die Großfahndung nach dem Dreijährigen. Der Regisseur Ulu Grosbard, der sich in den USA vor allem mit Theaterinszenierungen einen Namen ...

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