Kritik: Michael Douglas glänzt als reicher Widerling

Der eine Mann ist älter und reich, aber ein verdammt unsympathischer Geselle. Die Frau ist jung, schön und unzufrieden. Der andere Mann ist jünger und arm, aber sehr attraktiv für unzufriedene junge Frauen. Diese Konstellation bürgt für Spannung, Sex, Geheimnisse und manchmal auch für unnatürliche Todesfälle. Davon erzählt der von Andrew Davis inszenierte Film „Ein perfekter Mord“, der ab dem 22. Oktober in den deutschen Kinos anläuft.

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