Hamburg

Kritik: Meryl Streeps heiße Liebesaffäre mit Clint Eastwood

Schön ist die Landschaft in Iowa nicht, dort wo die Familie Johnson seit Jahren ihre Farm bewirtschaft. Sie ist geprägt von Maisfeldern, Wiesen und seltsam überdachten Brücken, die eines Tages in den 60er Jahren den Fotografen Robert Kincaid (Clint Eastwood) in diese verlorene Ecke Amerikas bringen. Ausgerechnet Francesca Johnson (Meryl Streep) fragt er nach dem Weg. Aus dieser Begegnung wird eine vier Tage dauernde heftige Affäre, die Eastwood auch als Regisseur in „Die Brücken am Fluß“ kunstvoll inszenierte.

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