Kritik: „Menschenkind“: Aufwühlendes Sklavendrama

Ein alleinstehendes Holzhaus in Ohio im Jahr 1873: Hier wohnt Sethe, seit sie der Sklaverei auf der Plantage „Sweet Home“ entkommen ist, mit ihrer Tochter Denver. Eines Tages kommt Paul D hinzu, der ebenfalls vor 18 Jahren Sklave auf „Sweet Home“ war.

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