Kritik: Melodram und Stimmungsbild

John ist Journalist, lebt seit 20 Jahren in Hongkong und hat nicht mehr lange zu leben. Und er verzehrt sich nach der Barkeeperin Vivian, die einst aus China in die britische Kronkolonie kam und ihre Vergangenheit vor ihm verbirgt. Der neue Film „Chinese Box“ des Regisseurs Wayne Wang („Smoke“) ist ein Melodram über Verlangen und Verzicht, Liebe und Tod. Gleichzeitig ist er ein Stimmungsbild von Hongkong zwischen Aufbruch und Depression kurz vor der Rückgabe an China vor genau einem Jahr.

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