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Kritik: Mehr Explosions- als Geistesblitze im Gefängnisthriller

Und davon sollen wir lernen? Da reisen Horden von US-Autoren durchs Land, um uns gegen teure Seminargebühren beizubringen, was dem deutschen Film angeblich am schmerzlichsten abgeht: das Schreiben guter Drehbüchern nämlich. Und dann setzt man uns "The Rock" vor: einen 60-Millionen-Dollar-Knallkörper mit Stars wie Sean Connery und Nicolas Cage, dessen geistige Väter ein paar Wochen Drehbuchschule selbst dringend nötig hätten.

Nun haben die Produzenten Don Simpson (im Januar 50jährig ein Opfer seines exzessiven Lebenswandels) und Jerry Bruckheimer seit "Top Gun" ihr Geld immer eher für Explosions- als für Geistesblitze ausgegeben. Doch in einer ...

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