Kritik: Mauerfall hinterm Kneipentresen

Ein Dutzend Bier pro Abend, weitgehend sinnentleerte Gespräche mit anderen Biertrinkern über Bier, ins Bett fallen und das Bier ausdünsten – aus mehr besteht Frank Lehmanns (Christian Ulmen) Leben im Kreuzberg des Jahres 1989 nicht. Mehr verlangt der „Held“ in Leander Haußmanns Romanadaption „Herr Lehmann“ auch gar nicht.

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