Kritik: „Mars Attacks“ von Tim Burton

Hamburg (dpa) – Ob die Jedi-Ritter zurückkehren oder das Imperium zurückschlägt: Weltraumabenteuer haben wieder Konjunktur. Geradezu gigantische Erfolge feiern Invasionen von Aliens, die die Erde angreifen. Die früher oft mit billigsten Effekten in B-Movies erzählte Geschichte wurde bereits mit „Independence Day“ zum Kassenknüller. Jetzt liefert Tim Burton, der bei Filmen wie „Batman“ oder „Edward mit den Scherenhänden“ sein Talent für futuristische Szenarien und poetische Momente bewies, mit „Mars Attacks“ eine weitere Interpretation des Themas.

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