Kritik: Marky Mark in „Fear“:

Hamburg (dpa) – Er ist der Alptraum aller Väter, die schützend ihre Hände über heranwachsende Teenie-Töchter halten wollen: David ist cool, stark, durchtrieben und er führt Böses im Schilde. Daß er die Frauenwelt mit seinem Charme zunächst einwickeln kann, läßt den achtsamen Vater nur noch vorsichtiger werden. Für den Thriller „Fear – Wenn Liebe Angst macht“ ist der US-Rapper und Unterhosen-Vorführer Marky Mark zum dritten Mal vor eine Filmkamera getreten.

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