Kritik: Lukas auf der Suche nach der Traumfrau auf Abwegen

Das Glück geht bekanntlich seltsame Wege. Das muß auch der hoffnungslose Romantiker Lukas feststellen, als ihm die rothaarige Nathalie über den Weg läuft. Er hält sie für die Frau seines Lebens, verliert aber ungeschickterweise ihre Telefonnummer. Für den jungen Klavierlehrer beginnt damit die Suche nach dem Glück, die ihn auf ungeahnte Abwege führt. Was „Der Strand von Trouville“ – der erste Kinofilm des Autors und Regisseurs Michael Hofmann – am Anfang verspricht, kann er nicht halten. Die Dialoge sind zu wenig spritzig, die Handlung meist zu langatmig.

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