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AlpträumeKritik: "Lost Highway" - Gewalt, Sex und Surrealität bleiben Rezept des Kultregisseurs

Frankfurt/M (AP) Wer sich für einen Film des amerikanischen Regisseurs David Lynch entscheidet, hat Lust auf Lynchs neues Werk "Lost Highway", das am 10. April in den deutschen Kinos anläuft, bedient diese Erwartung perfekt. Es ist ein Film, den die einen für totalen Stuß, die anderen aber für einen weiteren Geniestreich des 51jährigen halten werden. Zu bewundern ist auf jeden Fall, daß Lynch nach seinen vieldiskutierten Kultfilmen "Blue Velvet" und "Wild at Heart" dem Publikum abermals ein verstörendes Kinoerlebnis und cineastischen Höllentrip beschert.

Der Film beginnt und endet mit dem Satz "Dick Laurent ist tot". In den 135 Minuten dazwischen geschieht einiges, was mit normaler Logik sehr wenig, mit Lynchs Kopfgeburten aber alles zu tun ...

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