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Kritik: "Looking for Richard" - Al Pacinos gelungene Annäherung an Shakespeare

Frankfurt/M (AP) Man kann "Looking for Richard" auf verschiedene Weise sehen: Als Versuch, Shakespeare einem breiten Publikum zugänglich zu machen, als amerikanische Annäherung an einen britischen Autor oder als großangelegte Selbstinszenierung des Schauspielers Al Pacino. Der Film hat von alledem etwas – vor allem aber ist er eins: Ein gelungenes Experiment, das eindrucksvoll belegt, daß Shakespeares Stücke heute noch so aktuell sind wie vor 400 Jahren.

Für seine unorthodoxe Shakespeare-Betrachtung hat Pacino das meistgespielte, aber auch eines der kompliziertesten Stücke des Dramatikers gewählt - Richard III. In der berechtigten Annahme, daß den meisten Menschen dazu nicht viel mehr einfällt ...
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