Kritik: Licht und heiter

Hamburg (dpa) – Die Romane der englischen Schriftstellerin Jane Austen (1775-1819) erleben derzeit als Filmvorlagen einen beispiellosen Boom. Nach „Sinn und Sinnlichkeit“, „Verführung“ und der TV-Miniserie „Stolz und Vorurteil“ kommt an diesem Donnerstag die Verfilmung des Austen-Romans „Emma“ in die Kinos. In dem heiteren, lichtdurchfluteten und liebevoll gemachten Regiedebüt von Douglas McGrath (Co-Autor von „Bullets over Broadway“) spielt die hinreißende Gwyneth Paltrow, Freundin von Hollywood-Sexsymbol Brad Pitt, die Titelrolle, unterstützt von einer erstklassigen Schauspielerriege.

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