versöhnlich zugleich

Kritik: Leander Haußmanns erster Kinofilm

Berlin – Mit dem Streifen „Sonnenallee“ kommt ein Stückchen DDR-Alltag in die Kinos: komisch, warmherzig und versöhnlich zugleich. Zehn Jahre nach der Wende hat der Intendant des Bochumer Schauspielhauses Leander Haußmann zusammen mit Thomas Brussig („Helden wie wir“) eine Geschichte über junge Leute in der DDR vorgelegt, in die auch eigenes DDR-Erleben einfließt. Für ihre Vorlage bekamen beide im Februar den Drehbuchpreis 1998 der Bundesregierung. Haußmann gibt mit „Sonnenallee“ sein Debüt als Filmregisseur.

Lesezeit: 3 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net