Kritik: „Lea“ – ein Filmmärchen von Ivan Fila

Hamburg (dpa) – Zwischen Bayern und seinen östlichen Nachbarn gibt es einen Grenzverkehr der besonderen Art. Nicht weit hinter der tschechischen Grenze können Männer aus Amberg, Cham oder Passau für wenige Deutschmark ein schnelles Liebesglück erstehen, das ihnen im eigenen Land offenbar unerreichbar ist. Die Geschichte vom reichen Deutschen, der in die Ferne zog, um sich für Geld die Frau seines Lebens zu kaufen, hat der tschechische Regisseur Ivan Fila in „Lea“ nun als wenig originelles Leinwandmärchen verfilmt.

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