Kritik: Lars von Triers intelligente Parabel

Seinen Anti-Amerikanismus pflegt der Däne Lars von Trier seit Jahren mit Erfolg. Schon «Dancer In The Dark» (2000) war von Kritik am ungerechten Kapitalismus durchtränkt. In «Dogville» (2003) standen dann Ausbeutung, Vorurteil und Gewalt am Pranger.

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