Kritik: Lange verschollenes Stück des 19-Jährigen:

Rainer Werner Fassbinder scheint im Kino schon fast vergessen. Jetzt setzt ausgerechnet ein Franzose dem genialen deutschen Filmemacher posthum ein Denkmal. Der junge Pariser Kultregisseur Francois Ozon erzählt in der Verfilmung von Fassbinders Theaterstück „Tropfen auf heiße Steine“ eine bizarre Vierecksgeschichte – perfekt als Kammerspiel inszeniert, kühl und aufregend zugleich.

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