Kritik: Kultverdächtiger Film um Codex des Killers

Wie macht er das nur? Seit fast 20 Jahren behauptet sich der New Yorker Regisseur Jim Jarmusch (46) mit Filmen wie „Down By Law“ oder „Dead Man“ als coole Kultfigur unter den unabhängigen Filmemachern der USA. Und auch sein neues Werk „Ghost Dog: Der Weg des Samurai“ überrascht mit einer bizarren, melancholischen Geschichte, eigenwilligen Bildern, leiser Ironie und einem erstklassigen Hip-Hop-Soundtrack. „Trends interessieren mich nicht“, meint der Regisseur zu seinem Erfolg. „Ich finde die schönsten Dinge immer in den Randgebieten.“

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