Kritik: Komödie „Romy und Michele“

Frankfurt/M (AP) Die Filmheldinnen Romy und Michele sind zwei Mädchen wie aus den Blondinenwitzen: naiv, auf ihr Aussehen fixiert und nicht gerade scharfsinnig. Die eine ist arbeitslos, die andere arbeitet als Kassiererin in einem Autohaus. Erst als ihr Zehn-Jahres-Klassentreffen bevorsteht, packt sie der Ehrgeiz. In der Schule galten sie wegen ihrer schrillen Klamotten als Außenseiterinnen. Jetzt wollen sie den hochnäsigen Highschool-Zicken nicht wieder eine Chance geben, sie zu verspotten.

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