Kritik: Klischeehafte Komödie mit Katherine Heigl

Manchmal entscheidet die Frage, ob Leitungs- oder Mineralwasser zum Essen bestellt werden soll, über den künftigen Herrn des Herzens. „Grey's Anatomy“-Liebchen Katherine Heigl braucht in der Liebeskomödie „Die nackte Wahrheit“ als eigenwilliger Dauer-Single Abby mehr als eineinhalb Stunden, um herauszufinden, wer mit ihr die Liebe für Leitungswasser – und vieles andere teilt. Das Publikum weiß das nach etwa drei Minuten. Dazwischen liegen zahlreiche Szene voller Klischees über die Unterschiede der Geschlechter, platte Witze und zotige Peinlichkeiten zum Fremdschämen. „Die nackte Wahrheit“ ist eine harmlose, bisweilen belanglose und völlig absehbare Komödie, die für einen anspruchslosen Kinoabend geeignet sein mag.

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