Kritik: Killerkomödie „Ein Mann, ein Mord“:

Hamburg (dpa) – Killer mit Hang zur Selbstironie sind bei deutschen Kinofans stark in Mode. Zumindest auf der Leinwand konnten die bezahlten Gnadenlosen in Maßanzügen, mit Schalldämpfern und gefrierendem Lächeln in jüngster Zeit große Erfolge verbuchen. Nach dem Kult um Quentin Tarrantinos „Pulp Fiction“ schickt sich nun die Killerkomödie „Ein Mann, ein Mord“ an, die Fangemeinde der Auftragsmörder zu erobern.

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